Nopaï - 100 % fruits sans sucres ajoutés à base de figue de Barbarie

Die Odyssee Nopaïs

Der Feigenkaktus, Opuntia ficus indica auf Latein, ist eine Sorte Kaktus, die aus Lateinamerika stammt.
Dort wurde er damals von den Azteken für seine Nährungsvorteile und seine heilkräftig Merkmale verbraucht.

Sein Ursprung

Der Feigenkaktus, Opuntia ficus indica auf Latein, ist eine Sorte Kaktus, die aus Lateinamerika stammt. Dort wurde er damals von den Azteken für seine Nährungsvorteile und seine heilkräftig Merkmale verbraucht.Dieser Kaktus setzt wunderschöne -und grosse grellgelbe Blumen auf, die von 50 bis 400g langgezogene Früchte überdachen : die Kaktusfeigen.

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Der Feigenkaktus wurde auf die Mittelmeerküsten von Cristoph Kolumbus mitgebracht, als er aus seiner erste Reise nach der Neuen Welt zurückkam. Der Wissenschaftler und Naturforscher René-Antoine Ferchault de Réaumur (1683-1757) erklärte darüber : "Indem sie gibt uns diese wertvolle Droge gibt, vielleicht schickt uns die Neue Welt ein nützlicher Geschenk als ihr Silber und sein Gold". Keinesfalls empfindlich gegen die Trockenheit, er hat sich leicht die sehr trockenen und armen Boden der Mittelmeerraum angepasst : namentlich in Nordafrika, in Südspanien, in Sizilien und in Sardinien. Seitdem ist er das Sinnbild für die heißen und sonnigen Länder geworden, und er wurde als "Sultan der Früchte" in Tunesien benannt.

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Sein Anbau

Heute werden die Kaktusfeigen von Nopaï im Herzen der trockenen Gegenden Tunesiens gezüchtet, in unseren eigenen Felder, mit der Einhaltung der ökologischen Landbausverfahren. Unsere Zutaten sind naturell, ökologisch und ECOCERT- zertifiziert. Mit den Jahreszeiten lassen die Kaktusfeigen, deren Farbton geht naturell von Orange zu Rosa, sich mit der Sonne voll laufen. Sie entwickeln eine saftiges und feines Fruchtfleisch, die den Ursprung des eigenartigen Kennzeichens von Nopaï besteht.

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Zwei Perioden sind für die Ernte günstig : Der Sommeranfang und Dezember. Unsere lokale Produzenten mit geschichtlichen Fachwissen wählen die reifen Früchte aus und ernten sie zur Hand, um ihre Qualität zu wahren. Übrigens leben letzteren unmittelbar von zuchtbezogenen Einahmen.

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Von unseren Äcker zu ihr Glas

Einmal gesammelt werden die Kaktusfeigen ganz einfach enthäutet, entkernt und dann gemixt, um eine Püree zu schaffen. Diejenige wird nach Frankreich für die Konditionierung befördert, die die geschmackliche- und authentische Noten der frischen Frucht gewähren wird. Seit Urzeiten lokal verbraucht, die Kaktusfeigen laden sich heute bei Ihnen ein durch das Nopaï-Getränk, um seine sonnige Geschmäcke zu teilen.

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